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Prinzipien: Wie DART den Feldbus schützt

FieldConnex DART-Feldbus

Funkenbildung ist "Normalbetrieb" für einen DART-Stromkreis
Funkenbildung ist "Normalbetrieb" für einen DART-Stromkreis

Mit DART haben Funken keine Chance, ganz egal, wo in der Feldbusinfrastruktur der Fehler auftritt. Bei normalem Betrieb liefert die DART-Stromversorgung elektrischen Strom ohne Leistungsbegrenzung. Sensorik, die sich in der DART-Stromversorgung und in den DART-Segment Protectors befindet, erkennt einen Fehler im elektrischen System sofort und schaltet es ab, noch bevor die freigesetzte Energie einen sicherheitskritischen Wert erreicht.

Viele An- und Abklemmvorgänge verursachen ein DART-Ereignis in einem Strom führenden Segment. Deshalb wird Funkenbildung in einem DART-Stromkreis als "Normalbetrieb" betrachtet. Nach nur wenigen Millisekunden schaltet die DART-Stromversorgung wieder ein – der Feldbus läuft unterbrechungsfrei.

DART-Stromversorgungen und DART-Segment Protectors arbeiten immer zusammen und stellen den DART-Schutz für den Trunk bereit. Alle möglichen Fehler, die zur Funkenbildung führen können, werden erkannt und die Energie kontrolliert.


DART-Feldbus ist nur der Anfang

Unter Führung der PTB (Physikalisch-Technische Bundesanstalt), dem deutschen Metrologie-Institut, arbeitet ein Konsortium von Unternehmen hart daran, DART zu einem IEC-Standard zu machen. Die Grundideen motivieren auch die Menschen hinter DART-Feldbus: Einfachheit in allen Aspekten des Explosionsschutzes. Das bedeutet:

  • Interoperabilität auf Basis eines gemeinsamen IEC-Standards
  • einfach zu verstehen – einfach anzuwenden
  • einfache Planung, Anwendung und Validierung

Neue Ideen und Lösungen zur Anwendung in der Prozessindustrie werden in naher Zukunft verfügbar sein.


DART-Feldbusprodukte